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Die Tour über rund 280 km vorbei an Burgen, Schlössern und Rittergütern des Vogtlandes beginnt am Bahnhof Weida-Mitte. Die Osterburg, die Wiege des Vogtlandes ist von hier aus schon zu sehen.

ÖPNV: Der Bahnhof Weida bietet Verbindung in Richtung Gera und Hof, mit Umsteigen in Mehltheuer auch nach Plauen.

 
0,5 km Schon nach 500 Metern steht man am Burgtor der Osterburg. Die Burg selbst und das unmittelbare Umfeld sei jedem selbst zur Erkundung überlassen.  
   Der Vorplatz an der Burg bietet eine schöne Aussicht über das kleine Städtchen Weida.  
 0,6 km Die Burgentour führt rechts an der Burg vorbei (beim Blick auf das Burgtor), über die Aumaer Straße an den Burgmauern vorbei.  Unterhalb des mächtigen Bergfrieds mit 54 Meter Höhe befindet sich ein weiterer Eingang zur Burg. Bis Hohenleuben folgt die Burgentour ab hier der Osterburgroute, einer Radrunde im Gebiet um Weida.  
2,0 km Nach einem ersten Anstieg geht es über die Kuppenlandschaft mit freier Sicht (und gegebenenfalls auch kräftigem Wind) weiter.  
 2,7 km Nächster Ort entlang der Strecke ist Gräfenbrück, das am Ortseingang einen kleinen Rastplatz bietet.  
 3,1 km Im Ort sollte man nicht nur auf die Straße blicken, sondern auch links die Augen auf das Modell einer Windturbine richten. Das Original zu dieser Turbine war von 1912 bis 1962 als Antrieb einer Brunnenpumpe im Einsatz. Due Pumpe förderte Wasser in einen Hochbehälter des ehemalige Gutes Gräfenbrück.  
 3,2 km Am Ortsausgang führt die Strecke links ab  in Richtung Steinsdorf.  
4,3 km In Steinsdorf gilt es Vorfahrt zu beachten und die Hauptstraße nach Links in Richtung Loitsch weiter zu fahren. Achtung, in Richtung Loitsch geht es bergab und die Kurven sind nicht sehr gut einsehbar.  
 6,5 km In Loitsch befinden wir uns im Tal der Weida, die hier kurz vorm Bahnübergang überquert wird.  
 

Ein Bahnübergang bedeutet, dass sich hier auch ein Bahnhof befindet.

ÖPNV: Verbindung von Loitsch in Richtung Weida und Gera sowie nach Hof.

 
 6,6 km Ab Loitsch folgt der vermutlich anstrengendste Anstieg der Etappe. Auf einer Strecke von 1,7 km sind 123 Höhenmeter zu überwinden.  
 7,8 km Als Entschädigung für die Anstrengung beim Aufstieg gibt es eine schöne Aussicht über das Thüringer Vogtland.wink  
 8,3 km Der Weinberg mit knapp 400 müNN ist erklommen. Hier befindet sich ein kleiner Schießplatz.  
 9,0 km Am Ortseingang von Hohenleuben führt die Strecke nach rechts um in einem Bogen in Richtung Zentrum des Örtchens zu führen.  
 9,7 km Durch enge Straßen geht es in Richtung Markt, der hier geradeaus weiter erreicht wird. Die Strecke führt allerdings nach rechts weiter.  
9,8 km Links in der Karl-Marx-Straße befindet sich der Hohenleubener Wasserturm. Dieser wurde 1906 im Stile eines alten Wehrturmes errichtet. Der Wasserturm war bis 1973 Bestandteil der Hohenleubener Wasserversorgung. 1988 wurde der Turm als technisches Denkmal unter Schutz gestellt.
9,9 km Vom Wasserturm aus geht es weiter entlang der Reichenfelser Str. Am Neumarkt führt die Tour nach rechts in Richtung Burg Reichenfels, die hier auch gut augeschildert ist.
10,4 km Der Weg zur Burg führt nach rechts bergan.
10,7 km

Das Ensemble der Burg Reichenfels ist erreicht.

 

Bei schönem Wetter frown bietet sich vom Aussichtspunkt in der Burg ein wunderbarer Ausblick ins Tal der Triebes.

Neben der Burg kann hier auch das Museum Reichenfels besucht werden.